From Far Away
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Wish it, dream it, do it.

Dieses Zitat habe ich in den letzten Jahren ziemlich vernachlässigt. Meistens war es nur "Wish it", dann manchmal "Dream it". Nun, und jetzt trifft "Do it" zu. Gestern war ein schwieriger Tag. Es ist nicht immer einfach, die ganze Zeit fokussiert zu sein. Ich bin es gewöhnt, mich von der Krankheit leiten zu lassen. Nun bin ich es, die die Richtun angeben soll. Dabei helfen mir viele Leute. Doch manchmal verliere ich den Fokus. Es ist schwierig, mit den Gefühlen umzugehen und dabei neue Techniken anzuwenden. Wenn ich damit fertig geworden bin, dann bin ich gefüllt von Macht, aber ich werde nicht immer fertig damit. Manchmal ist die Krankheit in der Macht. Und gestern, nach dem Mittagessen, gab es ein paar Herausforderungen und ich habe die falschen Techniken angewendet. Ich habe die Krankheit benutzt, um mit den Emotionen fertig zu werden. 
Aber auf der anderen Seite habe ich um Hilfe gebeten, damit wir nach neuen Techniken suchen, die mir beim nächsten Mal helfen sollen. Mir ist das oft ziemlich peinlich, deshalb ist es nicht so einfach, nach Hilfe zu fragen. Hier sind ein paar Techniken:
 
- Denke darüber nach, warum ich abhauen will
- Schreibe auf, was die Krankheit will, und gib es den Ärzten
- Pro und Kontra, wäge sie ab
- Nach Hilfe zu fragen ist besser, als destruktive Gedanken zu haben
- Wenn es eine schwierige Mahlzeit ist, frag nach extra Hilfe
- Konzentrier dich auf deine Ziele
- Vereinbare Termine zwischen den Mahlzeiten
- DU entscheidest, was zu tun ist
- Lenk dich ab, indem du etwas anderes machst
- lies dir die Ziele durch und schaue darauf

"Do it". Habe ich es wirklick genossen, was mit der Krankheit verbunden ist? Erlebe ich gute Gefühle? Zum Beispiel, wenn ich fresse und mich danach übergebe,, fühle ich mich danach gut? NEIN. Ich schäme mich, ich habe schmerzen, ich habe keine Macht, ich verschwende Geld und ich mache einen Schritt zurück. Ist es nicht besser, wenn ich ein Gefühl des Gewinnens bekomme, weil ich über die Krankheit gesiegt habe? Ja, das ist es wahrscheinlich. Ich muss gut darüber nachdenken, was die Krankheit mir gibt und was sie mir nicht gibt. Es geht darum, die gesunden Wege einzuschlagen. Jetzt kann ich nicht nur von dem Leben träumen, das ich haben möchte. Nun muss ich dafür kämpfen - jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde.

Ich dachte, ich könnte meinen Essensplan posten, damit ihr seht, was ich am Tag so essen muss. Es sind keine genaueren Mengenangaben angegeben und auch kaum Kalorienangaben, aber vielleicht triggert es den ein oder anderen doch, also bitte nicht lesen, wenn es euch triggern könnte...
 
8:00 Uhr
1/2 Scheibe Brot mit Ziegenkäse
1/2 Sandwich mit Putenbrust, Gurke und Paprika
1 Knäckebrot mit Putenbrust, Gurke und Paprika
1 Knäckebrot mit Leberwurst, Gurke und Paprika
1 Orange
1 Nutridrink (Flüssignahrung) mit Erdbeergeschmack (300cal)
1 Glas Wasser
1 Tasse Tee oder Kaffee

11:00 Uhr
1 Apfel oder Brine
2 Gläser Wasser

12:00 Uhr
1/2 Scheibe Brot mit Ziegenkäse
1/2 Sandwich mit Putenbrust, Gurke und Paprika
1 Knäckebrot mit Putenbrust, Gurke und Paprika
1 Knäckebrot mit Leberwurst, Gurke und Paprika
1 Orange
1 Glas Wasser
1 Tasse Tee oder Kaffee
 
13:30 Uhr
1 Apfel oder Brine
2 Gläser Wasser
 
16:00 Uhr
1 Mittagsportion (wechselt täglich)
1 Portion Obst
2 Gläser Wasser

19:30 Uhr
1/2 Scheibe Brot mit Ziegenkäse
1/2 Sandwich mit Putenbrust, Gurke und Paprika
1 Knäckebrot mit Putenbrust, Gurke und Paprika
1 Knäckebrot mit Leberwurst, Gurke und Paprika
1 Orange
1 Nutridrink (Flüssignahrung) mit Erdbeergeschmack (300cal)
1 Glas Wasser
1 Tasse Tee oder Kaffee
 
Ich bin derzeit in Phase 1, in der es hauptsächlich um Essen und Ausruhen geht, aber ich habe auch Gespräche mit dem Personal hier, Ärzten, Psychologen, Physiotherapeuten etc. Dazu haben wir noch ein paar Gruppengespräche. Phase 1 ist normal am Anfang und es dreht sich hauptsächlich ums Essen und Ruhephasen, wenn man niedrig im Gewicht ist und so. Aber es gibt noch weitere Phasen, die man mit der Zeit erreichen kann. Insgesamt ist das Programm recht gut. Es ist verdammt schwierig, aber das muss es sein. Der einzige Weg raus führt mitten durch.

18.9.12 09:44


Der Herbst kommt

Es ist so schön, das Wetter draußen zu beobachten. Die Blätter werden sich bald färben und ich freue mich drauf. Ist das nicht etwas komisch? Im Winter freuen wir uns auf den Frühling, im Frühling auf den Sommer, im Sommer auf den Herbst etc. Es ist so schön, die kleinen Dinge zu bemerken. Vorher war alles auf die Krankheit gerichtet, aber jetzt sehe ich etwas weiter. Die Bäume, Eichhörnchen, die herumlaufen, die Sonne, etc. Es ist wichtig, diese kleinen Dinge wertzuschätzen.

Ich freue mich darauf, wenn ich das Leben mit den Dingen füllen kann, die ich möchte. Das Leben ist derzeit wie ein weißes Blatt Papier. Ich nenne es: "Projekt K". Ich fange an, die Seiten mit frischen Dingen zu füllen. Jeden Tag etwas mehr. Ich bin der Boss und weiß, was ich will. Ich möchte gesund werden und muss den Weg zur Gesundheit gehen.

17.9.12 19:48


Ich bin der Boss.

Die Tage laufen mal besser und mal schlechter. Ich gewinne und ich verliere.

In der Therapie haben wir Plakate erstellt, die mich an mein Ziel erinnern sollen. Diese hängen jetzt in meinem Zimmer, sodass ich sie immer sehen kann. 

Auf einem Plakat ist eine Figur zu sehen, die von einem großen Monster festgehalten wird. Drum herum stehen Begriffe wie Angst, Essstörung, Selbstverletzung, Kontrolle, Macht, kein Leben, Traurigkeit und sowas. All die Dinge, die ich mit diesem Monster assoziiere.

Auf dem anderen Plakat ist die Figur frei, sie lächelt und ihr Herz ist ganz groß und rot. Drum herum stehen positive Begriffe, die ich mit dem Leben ohne das Monster assoziiere. Freiheit, Freude, Freunde, Familie, mein Freund, feiern, Spaß haben, etc. 

Auf einem dritten Plakat steht "Ich bin der Boss".

Ich esse, ruhe mich viel aus und mein Gewicht geht nach oben... Meine Mutter meinte, als sie mich gesehen hat, dass ich viel besser aussehen würde. Als würde ich von innen scheinen. Mit dem Abendessen habe ich immer starke Probleme, aber ich versuche mich an mein Ziel zu erinnern. In den letzten Tagen konnte ich immer nur die Hälfe vom Abendessen essen, aber heute hab ich es ganz geschafft. Und es unten behalten. Ich versuche, meine Krankheit zu ignorieren und mich an mein Ziel zu erinnern.  Ich muss mein Ziel erreichen.

Ich bin unglaublich müde. Die Tage sind sehr anstrengend. Deshalb gehe ich jetzt auch ins Bett. Gute Nacht <3

16.9.12 21:15


at the end of the day

Am Ende des Tages habe ich es geschafft, sowohl Mittagessen, als auch den Nachmittagssnack, als auch das Abendessen zu essen. Ich habe so oft in vielen Jahren versagt. Ich weiß, dass ich ein bisschen stolz sein kann. Ich habe versucht, einfach zu essen, ohne nachzudenken. Und ich habe an Gesprächen am Essenstisch teilgenommen und mich darauf konzentriert. Ich konnte die Panik verdrängen und habe Gedacht "Es ist mein Job, das jetzt zu essen".

Ich kenne die Macht. Ein neues, gutes Gefühl und es ist wundervoll. Gestern habe ich mich so entmutigt gefühlt, dass ich dachte, der Kampf sei verloren. Aber dann, nach einem Gespräch mit den Ärzten und meiner Mutter, haben sie mich davon überzeugt, dass ich derjenige bin, der Entscheidungen trifft. Die Macht fühlt sich so gut an und es ist schön, sie erfahren zu können. Die Krankheit will mich vom Gegenteil überzeugen. Die Angst hat mich unwohl fühlen lassen und ich habe versucht abzuhauen. Oder, ich hab es nicht versucht, aber mein Kopf wollte das. Aber ich weiß, dass der einzige Weg hinaus mitten hindurch führt. 

Ich muss jetzt jeden Tag aufstehen und meinen Job erledigen. Keine Ausreden. Der Kampf hat begonnen und ich habe schon viele Regeln gebrochen. Ich darf nur nicht so streng mit mir sein. Ich habe schon viel gemacht und darauf kann ich stolz sein. Es wird dauern, aber diese Zeit muss ich konstruktiv nutzen.

11.9.12 21:06


Angst, Angst, Angst.

10. September, 23:00 Uhr:

Der erste Tag in der Abteilung 4 ist vorbei. Ein anstrengender Tag und ich bin erschöpft. Ich frage mich wirklich, wie ich das schaffen soll, ohne aufzugeben. Ich habe keine Ahnung, wie ich die Angst überleben soll. Es gibt Grenzen. Die Krankheit, die nicht gehen will, macht es so unglaublich schwierig, und irgendwie kann ich sie auch nciht gehen lassen. Doch das ist, was ich tun muss. Ich denke irgendwie, dass alle um mich herum, die mich gesund sehen wollen, eine Macke haben. Ich muss ihnen vertrauen, dass sie es besser wissen, weil ich weiß, dass sie ihre Gründe haben. Ich muss aufhören, immer auf die Essstörungs-Insel zu fliehen. Sie gibt mir Schutz, aber bringt mich auf kurz oder lang um.


Wo liegt mein Fokus?

auf der Krankheit: Kontrolle, Bulimie, Kotzen, Angst, Selbstverletzung.

oder auf mir: Energie, Freunde, Familie, mein Freund, ich selber, Möglichkeiten, Freude, Schule, Ziele im Leben, Werte, Hobbys und Interessen, etc.

Ich muss mich auf die richtigen Dinge konzentrieren. Ich oder die Krankheit. Es ist kein Wunder, dass es sich wie die Hölle anfühlt. Ich habe diese Krankheit acht Jahre lang erduldet. Widerstand, wenn ich genau das Gegenteil mache, ist keine Überraschung. Aber für mich ist es wichtig, dass ich weiß, wer der Boss ist. Das ist so verdammt wichtig. Das ist mein Projekt und ich muss langsam vorwärts gehen, in meiner Geschwindigkeit. Ich bin der erste Patient, der diese neuen Sachena usprobiert, und sie müssen sich für meine Meinungen und Ansichten öffnen. Mein Projekt, und ich weiß, wo die Grenzen sind und was ich auf einmal machen kann. Heute hab ich zum ersten Mal geweint, seit Jahren, weil ich so große Angst hatte. Doch ich werde es überleben.

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11. September, 11:30 Uhr:

Die Angst ist so groß und so stark. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Alles ist so schwierig. Ich wünschte, ich müsste nicht fühlen. Die Krankheit ist so stark. Ich weiß nicht, auf wen ich hören soll, wem ich zuhören soll. Was ist mein Ziel? Ich bin hier, um besser zu werden. Ich muss auf die um mich herum hören. Die Krankheit möchte, dass ich vor allem weglaufe, und das macht mich so verwirrt und ambivalent. Es ist so schwierig, da zu sein. Ich wünschte fast, ich sei tot. Es tut weh. Ich wünschte, ich könnte einfach auf Autopilot schalten und perfekt sein. Ich muss die Kontrolle erlangen. Ich bin zu untergewichtig.

15:30 Uhr:

Das Abendessen ist ein Problem. Wie soll ich damit umgehen? Ich habe so viel Angst in Bezug zum Abendessen, dass ich keine Wörter dafür finde. Aber wenn ich an das Leben denke, das ich haben möchte, dann ist das Essen unausweichlich. Ich möchte mit seinen Freunden, meinen Freunden, Familie essen.
Jetzt muss ich mich wieder auf mich konzentrieren. Was sind meine Ziele? Ja, ich werde zunehmen, wenn ich die lange Essensliste verfolge, aber warum ist so schwer, das Essen als meine Medizin zum Zunehmen zu sehen? Ich muss zunehmen. Ich erfreue mich nicht an einem Körper, der nichts außer schlafen kann. Das ist mein Leben, das Leben mit der Essstörung. Dann kann ich genauso gut sterben. Das werde ich dann sowieso tun. Während die Essstörung klammert.
Ich habe ein Leben und nun habe ich die Chance, die Kontrolle zu erlangen. Ich bin es, die das Leben leben sollte. Wenn ich die Tage verschwende, verliere ich.
Wenn ich das tue, was mir befohlen wird, dann werde ich besser werden. Aber ich muss diese SChritte machen. Ich muss essen und trinken. Das ist mein Kampf, aber ich habe viele um mich herum, die mir helfen. Jeder Tag ist ein Arbeitstag, aber ich habe einen Job und ich muss ihn tun. Ich muss mich an die Regeln halten.

11.9.12 17:57


Nicht aufgeben.

Uff. Angst. Angst mal Tausend. Die Krankheit versucht mich gefangen zu nehmen. Sie möchte, dass ich aufgebe. Das Geflüstern und die Schreie übertönen einander - "WArum versuchst du es überhaupt" "Du hast keine Chance" "Du kannst dich einfach hinlegen und verrotten, du besiegst mich nicht". Sie will, dass ich flüchte, dass ich aufgebe.

Ich muss mich darauf konzentrieren, wo ich hin will. Soll ich auf die sichere Insel flüchten, wo Selbstverletzung, Angst, Essstörung und so weiter wartet? Oder soll ich zu einer Person flüchten, die leben kann? Was ist mein Ziel? Warum bin ihc hier? Weil ich mein Ziel erreichen will. Das ist mein Projekt.

Ich stelle mir ein Kind vor, das auf dem Boden krabbelt. Es versucht aufzustehen, aber fällt hin. Steht wieder auf, fällt hin. Und so weiter. So lange, bis es gehen kann. Das Kind ist oft hingefallen, aber hat nicht aufgegeben.

Und so ist das mit uns allen, mit mir gerade. Viele Dinge habe ich heute nicht gut geschafft, aber ich habe auch ein paar Dinge geschafft. Ich kann davon lernen und es morgen anders machen. Das ist ein Kampf, den ich gewinnen sollte.
Ich habe mich acht Jahre lang schwach erlebt, jetzt versuche ich es wieder. Anders kann ich nicht gesund werden. Gib nicht auf, hau nicht ab... Es ist es wert zu kämpfen.

Konzentrier dich! Du fällst hin und musst aufstehen. Ich muss mich entscheiden - Leben oder Tod.

Ich habe mich fürs Leben entschieden. Jetzt muss ich weitermachen und mich von Minute zu Minute, Stunde zu Stunde, Tag zu Tag hangeln. Bis ich da bin.

10.9.12 19:40


Update

Nun, dass ich kurz vor der Einweisung  in die Einheit 4 stehe, ist es höchste Zeit, dass ich Hilfe bekomme. Es war etwas unklar, was in der Woche davor passiert. In dieser Woche habe ich gemerkt, dass ich wirklich Hilfe brauche und sich etwas ändern muss. Ich bin körperlich und psychisch so kaputt und erschöpft. Vorgestern bin ich in einem Supermarkt umgekippt und musste im Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden. Ich war sehr dehydriert (also mein Körper hatte Wassermangel), mein Blutdruck war niedrig und der Puls auch, deshalb musste ich an den Tropf.

Es ist höchste Zeit, dass ich Hilfe bekommen. Es gibt und gab so viele, die nicht daran geglaubt haben, dass ich zuhause stabil sein kann und die Motivation zur weiteren Behandlung bekommen kann. Nun, nach acht Jahren in Krankenhäusern und Pflegeheimen habe ich es geschafft, für mich zu sorgen und drei Monate stabil zu sein. Von ständiger Überwachung zu ganz alleine sein - ich kann etwas stolz  sein.

Das wichtigste von diesem Sommer sind die Erfahrungen, die ich gemacht habe. Ich habe so viel gelernt. Meine Krankheit beruht auf ganz alten Wunden, die sich in verschiedenen psychischen Krankheiten widerspigelt: Angststörung, Magersucht, Bulimie, Depression, Selbstverletzung, OCD, etc. Die Wunden müssen behandelt werden, wenn ich gesund werden möchte. Wenn ich den Kampf nicht fortsetze, dann ist es irgendwann zu spät. Dann sagt der Körper entgültig stopp. Das hat mir der Körper diesen Sommer oft genug gezeigt. Ich hatte an einem Festival einen starken epileptischen Anfall und musste ins Krankenhaus, wo ich über Nacht weitere Anfälle hatte. An einem anderen Tag hatte ich wieder so starke Anfälle und musste in einer Anästhesie mit dem Heli in eine Spezialklinik geflogen werden. Vorgestern bin ich im Supermarkt zusammengeklappt. Der Körper kann nicht mehr. Er schreit nach Hilfe und ich tue das auch.

Mein Liebster hat mir im Krankenhaus eine Nachricht geschickt. "Ich bin so glücklich, dass du den Kampf wieder aufnimmst". Und dann musste ich darüber nachdenken.

Ich bin bereit, Hilfe zu bekommen. Ich bin bereit, die Kontrolle aufzugeben. Die Krankheit kontrolliert mich. Ich habe gepackt und bin bereit für morgen. Meine Mutter und ich haben die Wohnung geputzt, es ist jetzt sauber und ordentlich. Ich bin bereit und kann anfangen.

9.9.12 13:38


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